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Liebe Eiszeitfreunde

Herzlich Willkommen

In den Lonetalhöhlen Vogelherd bei Niederstotzingen und HohlensteinStadel bei Asselfingen fanden Archäologen 40.000 Jahre alte Artefakte der Eiszeitmenschen, die zu den ältesten Kunstwerken der Menschheit zählen. Diese sensationellen figürlichen Schnitzereien aus Mammutelfenbein sind einzigartig. Zusammen mit ebenfalls hier gefundenen Teilen von Flöten belegen sie die Anfänge von Kunst und Musik des Menschen. Der Förderverein Eiszeitkunst im Lonetal e.V. will zum einen die archäologische Forschung im Lonetal unterstützen, zum anderen zur Förderung der allgemeinen Kenntnis der Bevölkerung über die Bedeutung der archäologischen Funde im Lonetal beitragen. Ein wichtiger Aktionsschwerpunkt in der Vereinsarbeit ist die weltbekannte Fundstelle Vogelherd. Dies drückte sich bislang besonders in der Unterstützung für den Archäopark als Forschungs- und Besucherzentrums beim Vogelherd aus. Herzlichen Dank für Ihr Interesse an der Eiszeitkunst und für Ihre Unterstützung.

Ihr Hermann Mader, Landrat a.D.

Vorsitzender

Der Mythos

40.000 Jahre Eiszeitkunst im Lonetal

01

DER FÖRDERVEREIN

Unterstützung der Inwertsetzung des Welterbes in der Region in finanzieller und ideeller Art.

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02

EISZEITKUNST

Die Höhlen des Ach- und Lonetals auf der östlichen Schwäbischen Alb bergen einen einzigartigen Schatz – die ältesten Nachweise für figürliche Kunst und Musik weltweit!

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03

ARCHÄOPARK

Die Vogelherdhöhle bei Niederstotzingen zählt zu den bemerkenswertesten Grabungsstätten der menschlichen Urgeschichte, zwei der ca. 40.000 Jahre alten Originalfunde lassen sich in der Schatzkammer des Besucherzentrums im Archäopark Vogelherd bestaunen.

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Projekte

Diese Projekte unterstützen wir

Das primäre Projekt des Fördervereins Eiszeitkunst im Lonetal e.V. stellt der Archäopark Vogelherd in Niederstotzingen dar. Dieser entstand durch die enge Kooperation des Fördervereins mit dem Land Baden-Württemberg und der Stadt Niederstotzingen.

Hier sind die ältesten Kunstwerke der Menschheit in der Vogelherdhöhle am tatsächlichen Fundort zu finden. Das Besucher und Informationszentrum umfasst außerdem ein großes Freigelände mit Aktionsplätzen, informativen Dauerpräsentation und wechselnden Sonderausstellungen. Auf diese Weise sollen die Besucher für die einzigartige Geschichte der Region sensibilisiert werden und zugleich die Lebenswelt der Eiszeitjäger erleben. Um den verschiedenen Zielgruppen gerecht zu werden, gibt es sowohl Führungen mit Archäopark-Guides und betreute Aktionen als auch die Möglichkeit das Gelände selbstständig zu entdecken. Ziel des Projektes ist der Schutz des UNESCO Welterbes und Bewahrung der Höhle und ihrer Umgebung sowie die Wiederherstellung ihres ursprünglichen Zustandes in der Eiszeit.

Wichtige Kennzahlen

Unser Förderverein und die Eiszeitkunst in Zahlen

.000
Jahre Eiszeitkunst im Lonetal
Perlenfunde
.000
Jahre Menschheitsgeschichte im Vogelherd
.000
Euro gesamtes Fördervolumen des Fördervereins